Radverkehrsanlagen 2026 – Verwaltung hat nichts gelernt

Sanierter Radweg und alte Probleme

Bereits im Jahr 2019 hatte ich über Wurzelaufbrüche und die Reaktion der Verwaltung berichtet. Damals stellte man am Beginn der Saison einfach Warnschilder auf. Inzwischen ist jener Radweg saniert (sogar erneuert) worden. Und nun nach einigen Jahren geht das mit den Wurzelaufbrüchen an der selben Stelle wieder los. Irgendwie lernt die planende Abteilung nichts dazu.

Sanierter Radweg 2026 kommen die gleichen Schäden wie 2019 wieder hervor

Neue Baumreihe an der Chausse nach Blowatz

Wir freuen uns über jede neue Baumpflanzung an den Alleen hier in Mecklenburg. Es bringt Schatten im Sommer und sorgt für ein gutes Klima. Da kann man lange neue Baumreihen die mit entsprechendem Abstand von den Fahrbahnen (Autofahrbahn und Radweg) nur begrüßen.

Baumpflanzung mit Abstand zu den Verkehrsflächen

An anderer Stelle des Weges dann aber das pure Grauen. Da werden neue Bäume mit 1,20m Abstand zum Radweg gepflanzt. Was haben sich die zuständigen Ämter die das geplant haben dabei gedacht? Da sind in den nächsten Jahren Konflikte und Wurzelaufbrüche geplant worden. Kosten die man sicher hätte vermeiden können.

Wenn man die Beschilderung sieht kann man glauben, das hier die „Radwegschäden“ gleich in die Planung und Anordnung der Verkehrszeichen eingearbeitet worden sind.

Das passende Schild „Radwegschäden“ bei der Pflanzung gleich mit aufgestellt?

 

 

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Radwege veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Radverkehrsanlagen 2026 – Verwaltung hat nichts gelernt

  1. Pingback: Frühling 2026 neues ICE Sprint-X - Ostsee3rad Blog

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert